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Markus Reinhardt und NEFKOM

. Biografie

. Diskografie

. Nebenprojekte

 

 

 

 

 

 

Veröffentlichungen:

 

CD: "Transit"

Album erhältlich bei Dark Star; Vertrieb: Indigo Musikproduktion und Vertrieb GmbH; Verlag: Strange Ways / Hanseatic; LC 6526

 

 

 

 

 

MAXI: "Da da da"

 Maxi erhältlich bei Dark Star; Vertrieb: Indigo Musikproduktion und Vertrieb GmbH; Verlag: Strange Ways / Hanseatic; LC 6526, Bestellnummer 1340-2

 

 

 

 

Strange Ways Infoblatt:

 

"Transit"

"Die Geschichte von Nefkom ist auch die Geschichte von Alexander Nev. 1976 emigrierte der Sohn des bekannten Computer-Experten Nikolaus P. Nev aus Albanien in die USA. Dort baute sich der damalige Physikstudent ein Unternehmen auf, mit dem er die Arbeit seines berühmten Vaters, der bereits 1975 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, fortsetzte. In der Hauptsache beschäftigte sich Nev mit der Entwicklung von Sprach- und Stimmerkennungsprogrammen. Durch die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hugo Tietze an der Universität Iowa, Dept. of Speech, wandte sich der sonst eher nüchterne und wortkarge Jungunternehmer auch weltlicheren Dingen, wie eben der Unterhaltungselektronik zu. Er war unter anderem maßgeblich am Bau des "Playman", eine Art Vorläufer des heutigen "Gameboy", beteiligt. Ende der 70er Jahre entwickelte er bereits für die Firma Phillips in Zusammenarbeit mit dem Video-Performance Künstler Robert Stagnitz eine Art Laser-Disc, die sich letztlich auf dem Markt jedoch nicht durchsetzen konnte. Zum ersten Mal wurde dieses Projekt auf der 1981er Documenta der Öffentlichkeit vorgestellt. Nev schrieb hierfür auch die Musik. Nev pendelte eine Weile zwischen den Universitäten Iowa und Berlin. Über einen Mittelsmann lernte er darin 1989 das Komponistengespann Reinhardt (Wolfsheim) und Ermes (Girls Under Glass) kennen und entschloß sich fest nach Deutschland zu ziehen. Die Zusammenarbeit der drei eigenwilligen Persönlichkeiten sollte das Ziel haben, die Möglichkeiten der musikalischen Datenverarbeitung zu verbessern. Das aktuelle Produkt heißt nun "Transit". Hieran ist auch der nicht ganz unbekannte Produzent Carlos Peron (u. a. Yello) beteiligt. Für die Zukunft sind allerdings noch medienübergreifende Arbeiten geplant."

 

Strange Ways Infoblatt:

 

"Da da da"

Endlich - eine späte Würdigung eines der genialsten Songs der 80er: "DA DA DA" von Stephan Remmler & Co., erstmals bekannt geworden unter dem schlichten Namen "Trio". "Was ist los mit Dir mein Schatz, Ich lieb Dich nicht Du liebst mich nicht, DA DA DA" - hier in 3 schmissigen Dance-Mixen, stimmlich neu interpretiert von DJ GHANDI. Der "DA DA DA" - Tanzhallen- Mix (Track 1) ist arrangiert von WOLFSHEIM - Mixer JOSE ALVAREZ. Eigentlich wollte Kralle Krawinkel von TRIO ein Gitarrensolo beisteuern, konnte jedoch das Studio nicht finden. Alexander Nev, dessen Sprachcomputer hier imitiert wird: "Ich kann und will nicht die Lösung für die Kontaktprobleme anderer Menschen sein." Und trotzdem wäre es keine Überraschung, wenn diese Maxi plötzlich ein Hit würde.